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Aller Vorsicht zum Trotz ist niemand vor einem Unfall gefeit. Gefahrenquellen finden sich nicht nur am Arbeitsplatz. Unsere geänderten Lebensbedingungen und -gewohnheiten führen vermehrt zu Freizeitunfällen. Drei Viertel der Unfälle ereignen sich außerhalb des Arbeitsbereiches: im Straßenverkehr, im Haushalt und beim Sport. Gerade mit dem Angebot neuer Sportarten steigt das Unfallrisiko.
Damit zu den Folgen eines Unfalles nicht auch noch finanzielle Belastungen hinzukommen, ist bestmögliche Absicherung notwendig. Über die Auswirkungen, die allein schon durch verminderte Arbeitskraft entstehen, scheint es nur mangelnde Vorstellungen zu geben. So hat bisher lediglich jeder vierte Österreicher an eine private Unfallvorsorge gedacht, obwohl die gesetzliche Unfallversicherung nur nach Arbeitsunfällen ab 20 Prozent bleibender Invalidität eine staatliche Rente vorsieht. Diese reicht jedoch selten, den Lebensstandard zu halten. Unfälle in der Freizeit sind durch die Sozialversicherung - bis auf Spitalskosten - nicht gedeckt! Besonders benachteiligt sind Hausfrauen, Schüler und Studenten.
Somit bietet eine private Unfallversicherung durch günstiges Prämien-Leistungsverhältnis umfassende Absicherungsmöglichkeiten.
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